Doppelsonographie zwischen der 19.-26. SSW

Risikoabschätzung Schwangerschaftsvergiftung – kindliche Mangelversorgung

Auch in einer zunächst völlig unauffällig verlaufenden Schwangerschaft können im weiteren Verlauf Probleme auftreten.

Durch eine spezielle Ultraschalldopplermethode wird die Durchblutung von bestimmten mütterlichen Gefäßen gemessen. Wenn diese Messung bleibende Auffälligkeiten zeigt, ist in bis zu 70% der Fälle mit Komplikationen im weiteren Schwangerschaftsverlauf zu rechnen z. B. hoher Blutdruck bis zu Schwangerschaftsvergiftung (Gestose) oder Störung der Durchblutung des Mutterkuchens (Plazenta); letzteres kann zu einer Unterversorgung Ihres Kindes führen.

Die kosten dafür müssen Sie selbst übernehmen, wenn kein medizinischer Grund für die Untersuchung vorliegt. Medizinische Gründe sind z. B. vor der Schwangerschaft oder in der Schwangerschaft, Zuckererkrankung, Zustand nach Geburt eines untergewichtigen Kindes, Z. n. intrauterinem Fruchttod u.s.w.